Gesäßvergrößerung | medassure Folgekostenversicherung
Gesäßvergrößerung

Der Po ist für viele Frauen feminines Sinnbild, für Männer ein Ausdruck sportlicher, gesunder Männlichkeit. Aus diesem Grund haben Menschen ein wirkliches Problem damit, wenn ihr Po zu klein oder zu flach ist. Mit einer Gesäßaugmentation - der Gesäßvergrößerung - kann ein Po mithilfe von Implantaten neu geformt und gestrafft werden.

Während einer solchen Operation werden - in der Regel über einen senkrechten Schnitt zwischen den Gesäßbacken - spezielle Po-Implantate unter den Gesäßmuskel eingesetzt. Für einen solchen Eingriff wird fast immer eine Vollnarkose notwendig, was mindestens eine Übernachtung in der Klinik und eine unmittelbare Nachkontrolle zur Folge hat.

Die Auswahl von geeigneten Implantaten für das Gesäß ist individuell abhängig von den Wunschvorstellungen und der Ausgangssituation beim Patienten oder bei der Patientin. Welche Implantate zum Einsatz kommen sollen, um das ideale Wunschergebnis zu erreichen und ob weiterhin eine gleichzeitige  Gesäßstraffung mit dem Eingriff einhergehen soll, muss ein persönliches Gespräch mit dem durchführenden plastischen Chirurgen oder Facharzt klären.

Was in diesem Beratungsgespräch nicht zu kurz kommen darf, sind Themen zu den Vor- und Nachteilen jeweils möglicher Behandlungsmethoden und natürlich auch die Fragen zu eventuellen Komplikationen. Treten Komplikationen während einer Gesäßstraffung auf, muss man mit nicht kalkulierbaren finanziellen Risiken rechnen. Die Krankenkassen (Sozialversicherungsanstalt) übernehmen die Kosten für Nachbehandlungen solcher Eingriffe nur in geringem Umfang- im schlimmsten Fall gar nicht. Genau hier greift die Folgekostenversicherung medassure. Das damit verbundene finanzielle Risiko wird durch den Abschluss einer medassure Folgekostenversicherung beseitigt.


Eine Checkliste für Ihre geplante Schönheits-OP finden Sie unter Checkliste für Ihre Behandlung.

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