Oberschenkelstraffung | medassure Folgekostenversicherung
Oberschenkelstraffung

Hat man endlich etwas gegen sein Übergewicht getan, oder aus anderen Gründen viel an Gewicht verloren, kann es zum Erschlaffen der Haut an den Oberschenkeln kommen. Eine operative Oberschenkelstraffung hilft in solchen Fällen.

Das vom Patienten persönlich gewünschte Ergebnis, aber auch die vorhandenen Gegebenheiten, entscheiden darüber, welche Operationstechnik bei dem Eingriff zur Anwendung kommen wird. Es können bei einem solchen Eingriff unterschiedliche Schnitttechniken zum Einsatz kommen, die aber jeweils immer zu einem relativ umfangreichen Eingriff führen.

Da dieser Eingriff - unabhängig von der Schnittführung - groß ist, wird die Oberschenkelstraffung fast immer in Vollnarkose durchgeführt. Nach der Vollnarkose ist also mit mindestens einer Übernachtung in der durchführenden Klinik zu rechnen.

Welche Operationstechnik aufgrund der individuellen Gegebenheiten angewendet wird, wird in einem umfassenden Beratungsgespräch mit dem behandelnden Arzt entschieden.

In diesem Gespräch sollten Sie auch darüber informiert werden, mit welchen Risiken und möglichen Komplikationen, wie z. B. Wundheilungsstörungen, der Eingriff verbunden ist. Im Falle von auftretenden Komplikationen, die während oder nach einer aus ästhetischen Gründen durchgeführten Oberschenkelstraffung auftreten können, werden die Kosten für die dann erforderlichen Behandlungen nicht mehr im vollen Umfang von den Krankenkassen (Sozialversicherungsanstalt) übernommen. Das damit verbundene finanzielle Risiko für den Patienten wird durch den Abschluss von medassure aufgefangen!

 
Eine Checkliste für Ihre geplante Schönheits-OP finden Sie unter Checkliste für Ihre Behandlung.

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