Penisvergrößerung | medassure Folgekostenversicherung
Penisvergrößerung/-verdickung

Wird der Penis entweder durch eine Verlängerung oder Verdickung operativ vergrößert, so bezeichnet man dies in der Fachsprache als Penisaugmentation.

Eine Penisverdickung kann durch das Einbringen von Eigenfett, welches dem Körper an anderer Stelle entnommen wird, ermöglicht werden. Die Verlängerung des Penis wird hingegen über ein Operationsverfahren erreicht, bei welchem die Haltebänder in der Bauchhöhle durchtrennt werden und der Penis auf diese Weise weiter nach außen geschoben werden kann. Beide Eingriffe können normalerweise während einer lokalen Anästhesie und ambulant durchgeführt werden.

Jede Variante der Penisaugmentation birgt - wie jeder operative Eingriff - mögliche Risiken und eventuelle Komplikationen in sich. Der sehr sensible Teil des Körpers kann von Infektionen betroffen werden (es kann zu Wundheilstörungen kommen) oder der Erektionswinkel verändert sich infolge der Augmentation.

Bevor es zu einem solchen Eingriff kommt, muss durch den Facharzt oder plastischen Chirurgen demzufolge unbedingt ein Beratungsgespräch durchgeführt werden. Hier sollten eben diese Risiken, Folgen und mögliche Komplikationen besprochen werden. Erst dann kann durch den Patienten eine Entscheidung getroffen werden.

Weiterhin muss der Patient darüber aufgeklärt werden, dass im Falle von Komplikationen unter Umständen Nachbehandlungen erforderlich werden. Da es sich um eine Nachbehandlung infolge eines ästhetischen Eingriffes handelt, werden die Kosten für die dann erforderlichen Behandlungen nicht mehr im vollen Umfang von den Krankenkassen (Sozialversicherungsanstalt) übernommen. Das damit verbundene finanzielle Risiko für den Patienten wird durch den Abschluss von medassure aufgefangen!

Eine Checkliste für Ihre geplante Schönheits-OP finden Sie unter Checkliste für Ihre Behandlung.

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